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Commerce: Chat

Weihnachtsgeschäft 2014: Es gibt nichts geschenkt - wie Interessenten zu (treuen) Kunden werden

Allen Prognosen zufolge kann der deutsche Einzelhandel auch in diesem Jahr wieder mit einem brummenden Weihnachtsgeschäft rechnen.  Wer von diesem Kuchen etwas haben will, sollte allerdings dafür sorgen, dass der eigene Online-Shop nicht primär als Orientierungshilfe durch den festlichen Angebotsdschungel im Web genutzt wird, sondern der E-Shopping-Bummel über seine Plattform auch in einen Einkauf mündet.

Doch wie gelingt es, „Visitor Experience“ in „Customer Experience“ umzuwandeln, sprich: Interessenten zu Kunden zu machen? Und weiter: Wie lässt sich ein einmal überzeugter Kunde dazu bringen, wiederzukommen und seinen Warenkorb im Online-Shop zu vergrößern?

Lassen Sie sich von Experten die neuralgischen Punkte in den Commerce-Disziplinen Conversion & Retention beschreiben und erläutern, wo die Stellschrauben liegen, um die eigene Plattform - vor allem für die zunehmend mobilen Shopper - auch über saisonale Peaks hinaus zur bevorzugten Anlaufstelle zu machen. Sehen Sie sich jetzt die Aufzeichnung des Chats vom 3. Dezember 2014 an - und stellen Sie hier Ihre spezifische Frage rund um das Thema Commerce!

Live Blog Weihnachtsgeschäft 2014: Wie Interessenten zu (treuen) Kunden werden
Weitere Chats zum Thema Commerce:

Eine Commerce-Anwendung auf die Straße zu bringen, kann sich unnötig lange hinziehen - speziell, wenn sie auch als App für Smartphone oder Tablet entwickelt werden soll: Anders als etwa Standardlösungen für den Desktop, die auch technisch weniger versierte Marketing-Mitarbeiter designen können, erfordern Mobile Apps eine Kombination aus Design-Talent, technischem Know-how und umfangreichen Test-Umgebungen. Das bei der Softwareentwicklung noch immer häufig praktizierte Wasserfallprinzip, nicht selten mit einem monatelangen Hin und Her zwischen Fach- und IT-Abteilung verbunden, kostet wertvolle Zeit, die man in der Regel nicht hat!

 

Lassen Sie sich von Experten erläutern, wie neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Designern, Marketiers und Developern im Zusammenspiel mit modernen Deployment-Möglichkeiten über die Cloud helfen können, die klassischen Flaschenhälse bei der Entwicklung und Bereitstellung digitaler Anwendungen zu überwinden.

 

Nutzen Sie die Gelegenheit: Stellen Sie Ihre spezifischen Fragen rund um das Thema Agile Anwendungsentwicklung im Bereich Commerce – und diskutieren Sie mit!

 

Sehen Sie sich jetzt die Aufzeichnung des Chats vom 31. Juli 2014 an - und stellen Sie hier Ihre spezifische Frage rund um das Thema Commerce!

Live Blog Interactive Design & Cloud - Commerce im Turbo-Zeitalter

Laut einer bundesweiten Befragung der Essener FOM-Hochschule will jeder vierte Deutsche in diesem Jahr mehr oder sogar erheblich mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben als 2012. Vor allem die Online-Umsätze dürften dabei überdurchschnittlich zulegen: Knapp 90 Prozent der Shopper haben vor, ihre Weihnachtseinkäufe im laufenden Jahr zumindest teilweise über die digitale Ladentheke abzuwickeln – so eine Erhebung des ECC Köln.

Die zu erwartenden Spitzenlasten muss eine Online-Vertriebsplattform verkraften können. Doch welche Eigenschaften sollte die darunter liegende Architektur aufweisen, um saisonalen Peaks gewachsen zu sein? Welche technischen Veränderungen sind erforderlich, um die Leistungsfähigkeit der eigenen Webseite zu erhalten und so die nötige Agilität auch unter verschärften Bedingungen zu gewährleisten?

Lassen Sie sich von ausgewiesenen Experten erläutern, wo die Stellschrauben für eine zukunftsfähige Kundeninteraktionsplattform liegen, aber auch welche Maßnahmen auf Prozess- und Organisationsebene helfen können, akute Spitzen abzufedern - und das Potenzial künftiger Saisongeschäfte voll auszuschöpfen. Nutzen Sie die Gelegenheit: Stellen Sie Ihre spezifischen Fragen – und diskutieren Sie mit!

Sehen Sie sich jetzt die Aufzeichnung des Chats vom 12. Dezember 2013 an - und stellen Sie hier Ihre spezifische Frage rund um das Thema Commerce!

2013 werden erstmals mehr Internet-Zugriffe über mobile als über stationäre Geräte erfolgen, 40 Prozent der Deutschen besitzen bereits ein Smartphone – der perfekte Anknüpfungspunkt für Händler, um Neu- und Stammkunden mit ihren mobilen Angeboten anzusprechen und in ihre Ladengeschäfte zu locken. Doch wie genau verändern mobile Endgeräte den Kaufprozess - im Internet und auch vor Ort? Inwieweit wird und muss der Trend zum Mobile Commerce auch die Geschäftsmodelle im Handel verändern („Mobile First“)?

Welche Chancen eröffnen hierbei so genannte Location based Services? Was ist erfolgversprechender – mobile Webseiten oder native Einkaufs-Apps? Und: Wie lassen sich die Mobile-Commerce-Aktivitäten mit der Gesamtstrategie des Unternehmens in Einklang bringen?

Schauen Sie jetzt die Aufzeichnung des Chats vom 26. Juni 2013 - und stellen Sie hier Ihre spezifische Frage rund um das Thema Commerce!

Die Nähe zum Kunden hat in Unternehmen aktuell oberste Priorität. Entsprechend emsig wird vielerorts an Social-Media-Programmen gebastelt. Aber sind die Kunden auch so enthusiastisch? Was bringt sie dazu, via Social Media auf eine Firma oder eine Marke zuzugehen? Was hält sie davon ab, zu interagieren? Und schließlich: Inwieweit beeinflusst das Engagement in Sachen Social Media tatsächlich die Art und Weise, wie Kaufentscheidungen heute fallen?

Sehen Sie sich jetzt die Aufzeichnung des Live-Chats an!

IBM Experten
Jörg Reinold
Dirk Charbonnier
Dr. Martin Paterok
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